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Ein schwieriges Erbe

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Mit einer mehrtägigen Tagung möchten die Rheinische Kirche und die VEM ihrer kolonialen Vergangenheit auf den Grund gehen.

In Zeiten von "Black Lives Matter" und weltweiten Debatten über das koloniale Erbe der europäischen Staatenwelt und seiner Folgen bis heute stellen sich auch die Evangelische Kirche im Rheinland und ihre ehemalige Missionsgesellschaft in Afrika und Asien, die Vereinte Evangelische Mission (VEM) ihrer kolonialen Vergangenheit. 

Die dreitägige Tagungsreihe "Die langen Linien der Geschichte" findet digital und analog statt. Sie beginnt digital mit einer Einführung in das Thema am 12. Februar. Auch die zweite Tagung am  30. April, die weltweiten Wechselwirkungen gewidmet ist, findet digital statt. Die Reihe schließt mit einer zweitägigen Präsenzveranstaltung in Bonn am 10./11. Juni 2022. 

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und den Anmeldemodalitäten entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.

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